Porto oder Lissabon? #14 Lissabon Highlights & warum die Stadt für uns gegen Porto verliert!

Porto oder Lissabon? Die portugiesische Hauptstadt am Tejo mit ihren sieben Hügeln hat uns nicht so schnell in ihren Bann gezogen wie wir es uns erhofft haben. Die Alfama, Chiado und Baixa, Belém, Cascais und das auf der anderen Seite des Flusses liegende Cashilhas haben uns leider nicht vollständig überzeugt.


Woran kann es gelegen haben? Wir haben bereits auf den ersten Blick ein barrierefreies Erkunden der Stadt vermisst. Egal ob in Malaysia, auf abgelegenen indonesischen Inseln, im brücken- und wasserreichen Venedig, auf den Kanaren oder in Thailand: es hat immer irgendwie geklappt.

In Lissabon sind wir bereits an fehlenden Aufzügen und nur wenigen Rolltreppen in der Metro gescheitert. Gastfreundlich ist das nicht. Familienfreundlich schon mal gar nicht und was das für die Einwohner fortgeschritteneren Alters bedeutet, vermag ich gar nicht zu beurteilen. Jungen Menschen, die ohne kleine Kinder reisen, wird das vor weniger Probleme stellen. Für uns sind das jedoch Kriterien, die uns helfen uns wohl zu fühlen – oder eben nicht.

Das Highlight in der Nähe von Lissabon, die Märchenstadt Sintra, haben wir bereits vor unserer Städtereise nach Lissabon besucht. Ein weiterer Grund wird unser längere Aufenthalt in Porto nur kurze Zeit vorher gewesen sein. Porto hat uns unheimlich verzaubert und steht Lissabon in nichts nach.

Die Messlatte lag bei unserer Ankunft also merklich hoch, denn auf unserer Rundreise durch Portugal haben wir im Norden des Landes bereits einige beeindruckende Städte wie Braga oder Guimarães besucht.

Porto oder Lissabon?

Dazu kamen einige unschöne Momente, die uns nicht mit einem angenehmen Bauchgefühl an Lissabon zurück denken lassen. Beim Aussteigen aus dem Bus wurden wir am Torre de Belém aufdringlich angesprochen und von mehreren Personen umzingelt.

Man wollte uns dazu nötigen eine Kette, Sonnenbrille oder einen Selfiestick zu kaufen. Gleichzeitig tasteten fremde Hände unseren Rucksack und die Tasche am Buggy meiner Tochter ab. Nachdem ich zwei Mal dankend abgelehnt habe, aber nicht weiter voran kam, weil uns der Weg versperrt blieb, bin ich lauter und deutlicher geworden.

Die Situation endete in einer Rangelei, in der meine Tochter und ich mit Halsketten geschlagen wurden. Ein Verkehrspolizist kam uns schnell zur Hilfe. Auch sonst sind mir aggressives Betteln und aufdringliche Verkäufer permanent und überall negativ aufgefallen. Aus Südost-Asien, unserer Lieblingsdestination, sind wir einiges gewohnt und sicher nicht empfindlich.

In Lissabon kam das Fass allerdings zum überlaufen. Auf die Frage ob deine nächste Städtereise in Portugal nach Porto oder Lissabon gehen sollte, wäre meine Antwort bereits jetzt ganz klar: Porto.

Aufgrund der mit Kleinkind und Buggy für mich teils sehr schwer zu erreichenden Sehenswürdigkeiten in Lissabon habe ich mich entgegen unseres Reisestils am zweiten Tag für den Hop-on/Hop-off Bus entschieden. Ein Gefährt, in das wir normalerweise nicht einsteigen, welches uns vor Ort dieses Mal jedoch eine große Hilfe war.

Nach drei Tagen in der Hauptstadt waren wir letztendlich froh, dass es auf unserer Rundreise durch Portugal endlich weiter in Richtung Süden und an die Algarve ging. Ein paar Highlights haben wir dennoch auf unserer Städtereise in Lissabon entdeckt und dir unsere wichtigsten Reisetipps für Lissabon zusammengetragen.

Ganz besonders ans Herz legen wir dir einen Tagesausflug nach Sintra. Oder mache es wie wir und bleib direkt ein verlängertes Wochenende an diesem zauberhaften Ort.

Tag 1: Fahrt mit der Tram 28 & ein Spaziergang durch Lissabons Alfama

Am ersten Tag ging es für uns zu Lissabons Burg, wir haben einen Spaziergang durch die Altstadt und eine Rundfahrt mit der historischen Tram 28 gemacht. Auch die Sé Kathedrale von Lissabon haben wir besichtigt und sind aus dem Staunen nicht mehr heraus gekommen.

#1 Largo do Intendente Pina Manique

Den ersten Tag in Lissabon wollten wir ruhig angehen lassen und genau da lag schon der Fehler. Ob nun in Porto oder Lissabon weniger los ist, das kann ich gar nicht so genau sagen. Wir waren früh wach und sind mit der grünen Metro-Linie zur Haltestelle Martim Moniz gefahren. Auf der Suche nach dem etwas abseits der stark befahrenen Hauptstraße liegenden Largo do Intendente Pina Manique, einem Platz umhüllt von alten Gebäuden mit netten Cafés, haben wir sie bereits gesehen.

Die Tram 28 mit der wir uns später eine kleine Rundfahrt gönnen und an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Lissabon vorbei fahren wollten. Um der Stadt eine Chance zu geben und sie auf uns wirken zu lassen. Vorher schlendern wir eine Weile durch die Straßen und nehmen noch einen kleinen Umweg durch abseits gelegene Gassen auf uns.

#2 Historische Tram 28

Kaum an der Haltestelle angekommen trifft uns der Schlag. Bereits um 10 Uhr ist die Schlange so lang, dass wir mehr als 90 Minuten warten mussten, um endlich einstiegen zu dürfen.

Die Menschenmassen reihen sich um mehrere Straßenecken und quer über die Fahrbahn in einer langen Reihe hintereinander ein. Gut, dass hier mobile Stände Verpflegung anbieten, die Erdbeeren haben uns jedenfalls geschmeckt.

Wenn du eine Rundfahrt mit der historischen Tram 28 machen möchtest, dann empfehlen wir dir, möglichst noch vor dem Frühstück an der Haltestelle zu sein und dir lieber etwas auf die Faust mitzunehmen und während der Fahrt oder Wartezeit zu essen. Porto oder Lissabon?

In Porto und Vila Nova de Gaia ist einfach viel weniger los, selbst an absoluten Touristenmagneten wie dem Palácio da Bolsa musst du keine Wartezeit in Kauf nehmen.

Dann geht es auf zur Stadtrundfahrt durch die hügelige Altstadt von Lissabon, die Alfama. Die Tram 28 verbindet die Stadtteile Grace und Baixa.

Alternativ kannst du deine Rundfahrt auch von der Endhaltestelle Cemitério dos Prazeres starten, aber auch hier gilt: der frühe Vogel fängt den Wurm.

#3 Spaziergang von der Alfama in die Baixa

Wenn du an einem Dienstag oder Samstag in Lissabon bist, dann kannst du dir den Flohmarkt Feira da Laura in der Zeit von 9 – 16 Uhr anschauen, zum Beispiel wenn du deine Fahrt mit der Tram 28 beendet hast. Die Alfama erstreckt sich als Oberstadt zwischen dem Fluss Tejo und dem Castelo de São Jorge hoch oben auf einem der sieben Hügel.

Läufst du parallel zum Fluss bergab, gelangst du wieder in die Baixa. Tagsüber siehst du die vielen alten Häuser, mit Blumen geschmückte Balkons und die bunte Wäsche, die vor den Fenstern hängt. Abends ertönt von überall her der berühmte Fadogesang. Lissabons typisches Flair kannst du hier besonders intensiv erleben.

#4 Castelo de São Jorge, die Burg von Lissabon

Lissabons Burg liegt in der Oberstadt auf einem Hügel, umgeben von der Alfama und zählt zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten in Lissabon. Ganz in der Nähe findest du das liebevoll eingerichtete und ebenso geführte Café Do Vigário. Wenn du noch das richtige Plätzchen für ein leckeres Frühstück in gemütlicher Atmosphäre suchst, dann bitte hier entlang.

Standort Castelo: R. de Santa Cruz do Castelo

Standort Café: Rua do Vigário 74

#5 Sé Kathedrale

Die Kathedrale von Lissabon ist bei einem Besuch in der Hauptstadt nahezu Pflicht. Ganz in der Nähe findest du auch die St. Antonius Kirche.

Standort: Largo da Sé, Lissabon

Tag 2: Lissabons Baixa, Praça Rossio & Elevador de Santa Justa

Der zweite Tag unserer Städtereise nach Lissabon beginnt mit einem Spaziergang in den Straßen und Gassen rund um die beiden Metro-Stationen Baixa-Chiado und Rossio. Porto oder Lissabon? Auch heute ist das für uns die zentrale Frage und wir schauen besonders genau hin. Der fehlende Lift in der Metro und die ebenfalls nicht vorhandene Rolltreppe ärgern mich schon beim Ausstieg aus dem Zug.

#6 Bummeln in der Baixa

In Lissabons Innenstadt findest du einige verkehrsberuhigte Straßen, in denen du spazieren und shoppen kannst. Die Metro-Stationen Baixa-Chiado und Rossio sind durch die grüne Linie verbunden, steige an einer der beiden Haltestellen aus und orientiere dich grob in die andere Richtung. Von hier aus gelangst du auch zur Rua de Santa Justa, die dich zu weiteren spektakulären Sehenswürdigkeiten in Lissabon führt, die uns wirklich sehr gut gefallen haben.

Der Praça Rossio ist ebenfalls einen kurzen Besuch wert. Wenn es dir bis zum Ascensor da Gloria und Miradouro de Sao Pedro de Alcantara zu weit ist, kannst du anschließend ab der Haltestelle Baixa-Chiado mit der blauen Metro-Linie bis zur Station Restauradores fahren und den gleichnamigen Platz besichtigen.

#7 Arco da Rua Augusta

Bummelst du die Rua de Santa Justa in Richtung Tejo entlang, dann läufst du am Ende durch das beeindruckende Arco da Rua Augusta, das Tor zur Baixa Pombalina, Lissabons nach 1755 neu erbauten Innenstadt.

#8 Elevador de Santa Justa

Auf dem Weg zum Arco de Santa Justa kommst du auch an Lissabons schönstem Aufzug vorbei. Er liegt in der gleichnamigen Straße zur rechten Seite. Möchtest du nach oben ins Ausgehviertel Bairro Alto, dann ist auch hier wieder warten angesagt. Die Warteschlange ist abgekordelt, so viel Andrang herrscht hier.

Wo sind die Wartezeiten an den öffentlichen Verkehrsmitteln und Aufzügen geringer? In Porto oder Lissabon? Definitiv in Porto. Dort haben wir nicht ein einziges Mal länger als ein paar Minuten angestanden.

Mit weniger Wartezeit kannst du übrigens am Praça dos Restauradores in der Nachbarschaft des Rossio rechnen. Der Schrägaufzug Ascensor da Glória bringt dich ebenfalls hinauf ins Bairro Alto. Der Ausstieg ist direkt vor dem Miradouro San Pedro de Alcântara.

#9 Praça do Comércio mit Blick auf den Tejo

Vom Praça de Comércio aus sieht das Arco da Rua Augusta besonders beeindruckend aus. Von hier aus hast du einen guten Blick auf den Tejo. Hier ist auch ein guter Startpunkt für einen längeren Spaziergang bis zum Torre de Belém.

#10 Ein Spaziergang entlang des Tejo

Wenn du schon mal in der Nähe bist, kannst du ein wenig entlang des Flusses schlendern und dir eins der gemütlichen kleinen Cafés und Restaurants in Wassernähe aussuchen. Auch hier kann Lissabon für uns leider nicht mit Portos Ribeira am Douro oder Vila Nova de Gaia mithalten. Porto oder Lissabon? Der Douro und die gigantische Ponte Dom Luís I haben uns einfach mehr in ihren Bann gezogen.

Tag 3: Bairro Alto, Torre de Belém & Padrao dos Descobrimentos

In Lissabons tagsüber eher verlassenen Ausgehviertel Bairro Alto findest zu viel Streetart. Ab dem Vormittag ist der Turm am Tejo regelmäßig überfüllt, gleiches gilt für den Aussichtspunkt Padrao dos Descobrimentos. Wenn du mit der Fähre von Cais do Sodré nach Cacilhas übersetzt, hast du einen wunderbaren Blick auf beide Bauwerke.

#11 Bairro Alto, Lissabons Ausgehviertel

Ins Bairro Alto gelangst du mit dem Aufzug von der Rua de Santa Justa. Fahrstühle verbinden in Lissabon die Oberstadt mit der Unterstadt. Der Elevador de Santa Justa ist berühmt und regelmäßig überfüllt, vor allem weil er schön aussieht. Wenn du unmittelbar darunter her läufst, sieht er tatsächlich sehr gewaltig aus.

Der Aufzug wird auch Elevador do Carmo genannt, weil er direkt zum Convento do Carmo führt. Sein oberer Eingang liegt am kleinen Platz Largo do Carmo. Wenn du nicht so lange warten möchtest, dann nimm einen der weniger von Touristen begehrten Aufzügen: Elevador da Glória, Elevador da Lavra oder Elevador da Bica.

#12 Stadtteil Belém

Im Stadtteil Belém haben wir die für uns schönsten Sehenswürdigkeiten in Lissabon entdeckt. Sie liegen außerhalb vom Stadtzentrum, sind weniger überlaufen und je näher wir uns am Tejo befunden haben, desto entspannter war die Stimmung.

Nach Belém führt dich die grüne Linie bis zur Haltestelle Cais do Sodré, dort fährst du vom Bahnhof Cais do Sodré nach Belém mit der Linha de Cascais. Die Küstenlinie hält im Bahnhof von Belém oder an der Haltestelle Alges.

Wir sind einfach losgelaufen, denn entlang des Tejo läuft es sich im Gegensatz zum restlichen Lissabon ganz bequem. Starten kannst du auch am Praça de Comércio, im Anschluss an einen Stadtbummel. Bieg einfach nach rechts in Richtung der nicht zu übersehenden Brücke ab.

#13 Torré de Belem

Von der Haltestelle Alges sind es zu Fuß bis zum Torré de Belém knapp 20 Minuten und von dort aus weiter bis zum Padrao dos Descobrimentos etwas mehr als 10 Minuten.

#14 Padrao dos Descobrimentos

Der Aussichtspunkt liegt unmittelbar am Tejo und ganz in der Nähe des Klosters Mosteiro dos Jerónimos.

Auf dem Rückweg steigst du an der Haltestelle Alcantara-Mar der gelben Linie aus und erreichst die Merkatua LxFactory. Hier findest du Design, Streetart und Kunst auf einem großen Industriegelände. Weitere Standorte: R. Rodrigues de Faria 103, R. dos Arneiros, Av. da Índia 34.

Restaurants & Cafés in Lissabon

Gut gespeist und satt geworden sind wir in folgenden Cafés und Restaurants:

  • Foodcourt Time out Market
  • Mercado da Ribeira
  • Lunch Raimund & Marques Lda
  • Casa de Pasto für Tapas
  • Manteigaria Chiado für die leckeren Pasteis

Weitere kulinarische Tipps für Lissabon findest du auf Henriks Seite Fernweh Koch.

Pasteis de Nata

Wo gibt es die besten Pasteis de Nata? In Porto oder Lissabon? Uns haben sie in beiden Städten sehr gut geschmeckt, in der Hauptstadt bekommst du sie unserer Meinung nach in der Manteigaria. An den Standorten Chiado im Bairro Alto (Rua do Loreto 2) und Cais do Sodré (Time Out Market) in der Avenida 24 de Julho 49 haben uns die berühmten Puddingtörtchen am besten geschmeckt.

Reisetipps für Lissabon: Hop-on / Hop-off Bus

Eingangs habe ich mich ja schon über die fehlende Barrierefreiheit in der Metro beschwert, aufgrund derer wir viele Sehenswürdigkeiten in Lissabon nicht hätten erreichen können. Sicher lassen sich alle Orte zu Fuß aufsuchen, da wir jedoch nur drei Tage in der Stadt eingeplant haben, entschieden wir uns für eine andere Alternative.

Zu Lissabons Sehenswürdigkeiten fahren verschiedene Anbieter, es sind unzählige Tuk Tuk – Fahrer auf den Straßen zu finden. Wir haben uns für Sightseeing Lisbon entschieden. Das unternehmen bietet mehrere miteinander kombinierbare Routen an, bei denen sich die Haltestellen teilweise überschneiden und der Wechsel auf eine andere Tour nicht erst nach Beendigung der Rundfahrt stattfinden kann.

Kinder bis einschließlich 5 Jahre fahren kostenlos mit. Um Lissabon noch eine Chance zu geben, haben wir uns für die grüne Castle Linie und die rote Belém Linie entschieden. Cascais lässt sich auch einfach selbst organisiert mit den öffentlichen Verkehrsmitteln aufsuchen und die Ziele an der Oriente Linie haben uns nicht überzeugt.

Entscheidest du dich für nur eine der Linien, dann ist dein Ticket 24 Stunden gültig. Wir haben zwei Linien gebucht und durften somit für 22 Euro insgesamt 48 Stunden mit den Bussen fahren und haben unser Sightseeing in Lissabon auf die uns noch verbliebenen zwei Tage aufgeteilt.

Lissabon oder Porto mit Kind? Unser Fazit…

Wenn mich jemand fragt, ob ich nochmal nach Lissabon reisen würde, dann würde ich das sicher bejahen. Lissabon ist eine schöne Stadt und hat jede Menge zu bieten, ist aber auch ein absoluter Touristenmagnet.

Wenn die Frage Lissabon oder Porto heißen würde, dann würden wir uns ganz klar für Porto entscheiden. Vor allem mit Kind. In Lissabon haben wir Barrierefreiheit vermisst. Das Tragen von Babys und Kindern ist aufgrund der Hügel in Kombination mit dem sehr glatten Pflaster und wenig vorhandenen Gehwegen nicht ganz ungefährlich. Entspanntes Schlendern war für uns häufig nicht möglich.

Wenn es Lissabon sein darf, dann empfehlen wir dir auf jeden Fall einen längeren Abstecher in die Märchenstadt Sintra oder mach’ es so wie wir: eine Portugal-Rundreise mit dem Zug. Das Land lässt sich ganz unkompliziert auf Schienen bereisen.

Welche Stadt gefällt dir besser? Porto oder Lissabon?

Bis bald!

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2 Kommentare

  1. 11/11/2018 / 17:08

    Oh, da bin ich ja jetzt total gespannt auf unsere Tage in Lissabon. Bis jetzt hatten wir nur Gutes gehört…. Trotzdem bin ich gerade sehr froh, dass wir keinen Kinderwagen oder Buggy mehr brauchen.

    • Isabel
      Autor
      11/11/2018 / 18:31

      Hi Linda,

      wir haben den Buggy eigentlich nur als Wagen dabei, damit ich nicht für zwei Personen das Gepäck tragen muss. Und gerade dann hat es mich besonders geärgert 🙁

      Meine Tochter setzt sich hin und wieder mal gerne rein, wenn sie müde ist.

      Liebe Grüße

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